Urlaubsaktivitäten in Tirol während Corona

Urlaubsaktivitäten in Tirol während Corona

Häufig gestellte Fragen zu Urlaubsaktivitäten

1. Was ist bei der Benützung von Bergbahnen zu beachten?

  • Bei der Benützung von Seil- und Zahnradbahnen, Massenbeförderungsmitteln und in den dazugehörigen Stationen, Haltestellen sowie deren jeweiligen Verbindungsbauwerken ist in geschlossenen Räumen ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. 
  • Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr benötigen keine Maske.

2. Sportgeräteverleih: Welche Regeln gelten hier?

  • Im Verleihbetrieb ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Alle entliehenen Sportgeräte werden nach jeder Rückgabe gründlich gereinigt und desinfiziert.
  • Beim Sportgeräteverleih wird vielerorts eine Online-Buchung angeboten.
  • Sollten Sie auf Grund einer Reisewarnung Ihren Urlaub nicht antreten können, ist in der Regel eine kostenlose Stornierung möglich.
  • Auch gestaffelte Abhol- und Bringzeiten werden genutzt, um Stausituationen zu vermeiden.

3. Welche Regeln gelten bei Schwimmbädern und im Wellness-Bereich?

  • Schwimmbäder, Saunalandschaften und Spa-Center haben grundsätzlich geöffnet.
  • Beim Betreten von Schwimmbädern, Saunalandschaften und Spa-Centern muss ein Test gemacht werden oder ein gültiges negatives Testergebnis, ein Impfzertifikat oder eine Bestätigung über eine durchgemachte Krankheit vorgewiesen werden.
  • Die Gäste müssen sich mit ihrem Namen und den Kontaktdaten beim Betreten registrieren.
  • Aufgüsse in der Sauna sind nicht erlaubt. Verzichten Sie bitte auch auf das „Wedeln“ mit dem Handtuch.
  • Die Betriebe bemühen sich durch umfassende Hygienemaßnahmen um größtmögliche Sicherheit.

4. Was muss beim Einkaufen beachtet werden?

  • Verpflichtendes Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes
  • Bitte bezahlen Sie kontaktlos

5. Finden Veranstaltungen in Tirol statt?

Ab 1. Juli 2021 gelten für Veranstaltungen folgende Regelungen:

  • Ab 100 Personen sind Zusammenkünfte anzeigepflichtig.
  • Ab 500 Personen müssen Zusammenkünfte bewilligt werden.
  • Grundsätzlich gibt es keine Höchstgrenzen und Kapazitätsbeschränkungen.
  • Ab 100 Personen ist seitens der TeilnehmerInnen ein 3G-Nachweis vorzuweisen, welcher von den Verantwortlichen zu überprüfen ist.
  • Der Veranstalter hat ein Präventionskonzept auszuarbeiten und einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen.
  • Die Regeln für Veranstaltungs-Gastronomie sind analog zur Gastronomie.

6. Kunst und Kultur: Was ist zu beachten? 

  • Museen, Galerien, Bibliotheken und Archive sind geöffnet. Hier gilt es, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Im Theater, bei Konzerten, in der Oper oder im Kino muss beim Betreten ein gültiges negatives Testergebnis, ein Impfzertifikat oder eine Bestätigung über eine durchgemachte Krankheit vorgewiesen werden.
  • Die BesucherInnen müssen sich mit ihrem Namen und den Kontaktdaten beim Betreten registrieren.

7. Fragen zu Events, Kongressen, Incentives und Conventions in Tirol. An wen kann ich mich wenden?

Bei Detailfragen zum MICE-Bereich helfen Ihnen die Expertinnen des Convention Bureau Tirol gerne weiter.

8. Indoor Sport: Was ist zu beachten?

  • Bei Sportstätten, bei denen es zu einer länger andauernden Interaktion mit anderen Personen kommt ist ein Nachweis für eine geringe epidemologische Gefahr vorzuweisen (3-G-Regel).
  • BetreiberInnen einer nicht öffentlichen Sportstätte sind verpflichtet, Personen die sich voraussichtlich länger als 15 Minuten am betreffenden Ort aufhalten, zum Zweck der Kontaktpersonennachverfolgung zu registrieren.

9. Weitwandern: Was ist bei der Übernachtung auf Schutzhütten zu beachten?

  • Schutzhütten gelten als Beherbergungsbetriebe und das Betreten dieser zum Zweck der Inanspruchnahme von Dienstleistungen ist nur mit Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr gestattet (3-G-Regel).
  • Sollte ein Test im Zuge einer Weitwanderung im Tal oder ein registrierter Selbsttest aufgrund fehlenden Internets nicht möglich sein, besteht die Möglichkeit eines „Nottests“. Das heißt, der Gast führt einen beobachteten Selbsttest ohne Dateneingabe durch und weist das negative Ergebnis vor.
  • Dieser Test gilt nur für die Dauer des Aufenthaltes auf der Hütte – maximal aber 24 Stunden. Bei einem Hüttenwechsel muss wiederum ein neuer Test (beobachtet) durchgeführt werden.

 

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